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von admin am 06.01.2012 um 15:33:10


Hubert erwachte mit einem enormen Druck auf der Blase. Doch nachdem er in der Ecke neben dem Mülleimer in der Küche seinen aufgefüllten Napf gesehen hatte, begriff er, dass sein geliebtes Frauchen schon außer Haus war. Nun hätte Hubert, weil er ein besonders schlauer Hund war, einfach ins Wohnzimmer laufen und dort über die Terrassentür in den Garten gelangen können. Aber auch das ging nicht, denn Frauchen hatte ihm letzte Nacht an die Kette gelegt, was seinen Bewegungsradius auf Küche und Vorratsraum beschränkte. Hubert überlegte, ob er bellen sollte. Sein Herrchen lag mit Sicherheit noch im Bett und schlief. Andererseits war sein Herrchen, wenn man es weckte, meistens schlecht gelaunt und das konnte böse enden, das wußte er. Letzte Woche hatte es Hubert, nur weil er seinen Napf umgeschmissen hatte, mit einem Stock verdroschen und danach in den Keller gesperrt. Und als er, weil es im Keller verdammt kalt war, nicht aufgehört hatte zu winseln und stundenlang an der Tür gekratzt hatte, war Herrchen noch zorniger geworden und hatte ihn erneut geschlagen, bis er fast bewusstlos war.
Also legte sich Hubert wieder in sein Körbchen und versuchte den Druck seiner Blase zu ignorieren. Er dachte an die Zeit, als er noch allein mit Frauchen gewohnt hatte. Damals durfte er noch zu ihr ins Schlafzimmer, manchmal sogar mit ins Bett. Doch seitdem das neue Herrchen eingezogen war, stand sein Körbchen in der Küche.
Auch sonst hatte sich vieles in seinem Leben verändert. Frauchen, die ihm früher sein Fressen noch selbst gekocht hatte, war dazu übergegangen, ihm Hundefutter in Dosen zu besorgen. Hubert konnte das Zeug nicht ausstehen, fraß es aber schließlich, nachdem ihm Herrchen wieder mal eine Lektion erteilt hatte.

Die Klospülung aus dem oberen Badezimmer riss Hubert aus seinen Gedanken. Endlich. Sein Herrchen war aufgestanden. Er hörte seine Schritte auf der Treppe.

„Guten Morgen Hubert. Gut geschlafen?“

Hubert hob sein Bein – das unmissverständliche Zeichen, dass er nach draußen musste.

„Ach so, du willst Gassi gehen. Warte kurz.“

Hubert fing an zu winseln. Er wollte einfach nur schnell nach draußen und sein Geschäft erledigen.

„Sitz, hab ich gesagt!“

Hubert machte „Sitz“. Ihm war klar, dass er gehorchen musste, wenn er nicht eine erneute Lektion lernen wollte. Doch da öffnete sein Herrchen bereits die Hose und riss so stark an Huberts Kette, dass er glaubte zu ersticken.

„Los, mach das Maul auf. Ja, und jetzt LECKEN!“

Hubert leckte, leckte den Schwanz seines Herrchens. Dabei bekam er kaum Luft. Ihm war übel und immer wieder musste er würgen. So hatte er sich sein Hundeleben nicht vorgestellt.
Zugegeben, noch vor einem Jahr hatte sich Hubert bei dem Gedanken vor den Augen seines Frauchens gefickt zu werden, regelmäßig einen runtergeholt. Als dann aber seine Phantasien Realität wurden, fand er es nur noch beschämend und schmerzhaft. Und jetzt – jetzt musste er seinem Herrchen einen blasen! Nein, so hatte er sich das nicht vorgestellt.

„Leck mich! Leck mich!“

Als sein Herrchen in seinem Mund kam, ließ es die Kette los. In diesem Moment biss Hubert zu. Das Herrchen schrie laut auf und versuchte sich loszureißen. Aber Hubert ließ ihn nicht frei, sondern zerrte so lange an dessen Penis, bis er ganz durch war. Dann stand er auf und spuckte ihn aus.
Sein Herrchen lag am Boden, krümmte sich vor Schmerz. Hubert beugte sich zu ihm hinunter, durchsuchte seine Hosen nach dem Schlüssel, fand ihn und schloss die Kette auf.

Noch im Wohnzimmer hörte er Herrchen röcheln. Er drehte sich nicht um. Er wollte einfach nur raus und sein Geschäft erledigen.

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