Michael Sailer

(*1963 in München) ist Verfasser der Serie „Schwabinger Krawall“ und Stammautor der Lesebühne Schwabinger Schaumschläger, Kolumnist („Belästigungen“ im „IN MÜNCHEN“), Journalist, Kritiker, Musiker, Spaziergänger und dies & das. 

Hat zwei Romane geschrieben, von denen nur einer erschienen ist, schreibt trotzdem einen vierten. Lacht am liebsten über sich selbst, aber nicht nur. Er erhielt 1998 ein Literaturstipendium der Stadt München für den Roman „Die Verrückten stehen in der Sonne“ sowie 2001 den Schwabinger Kunstpreis und 2005 den Johann-Gottlob-Heynig-Preis. 

Die Presse nannte ihn „beste Feder der Stadt“, „genialen Nörgler“, „amüsanten Provozierer“, „herzensguten, sonnigen Anarchisten“ und vergleicht ihn gerne mal mit Oskar Maria Graf und Karl Valentin.

www.michaelsailer.de

Beiträge in Superbastard 2, Superbastard 4 und Superbastard: love child